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Erfahrungsbericht Aalborg Seminarium in Aalborg, Dänemark von August 2003 bis 19.Dezember 2003

 

Wenn Ihr einen bislang unveröffentlichten Erasmus-Erfahrungsbericht schickt ihn uns einfach, wir veröffentlichen Ihnen hier gerne. Wenn er bereits im Internet veröffentlicht ist, schickt uns einfach kurz den Link zu eurem Bericht und helft mit mit diese Infosammlung zu erweitern. Hier findet Ihr unsere E-Mail Adresse.


Die Entscheidung für ein Semester im Ausland stand für uns schon seit längerer Zeit fest. Allerdings wurde der Plan erst im fünften Semester durch die gemeinsame Bewerbung für einen Studienaufenthalt im Rahmen des ERASMUS-Programms konkretisiert. Dass wir uns nur wenige Monate später in Dänemark wiederfanden, war eine Mischung aus Zufall und bewusster Absicht. In Vorbereitung auf das bevorstehende Auslandssemester besuchten wir einen Dänischkurs an der Volkshochschule, da keine Sprachkurse an der Uni Oldenburg angeboten wurden. Im August 2003 fuhren wir dann nach Aalborg, um dort am Seminarium, einer Art Pädagogischen Hochschule zur Ausbildung von Folkeskole-Lehrern (1.-10. Klasse) mit ca. 2000 Studenten, für ein Semester zu studieren. Im Vorfeld wurde uns von Seiten des Seminariums bereits eine (private) Unterkunft vermittelt. Am Bahnhof erwarteten uns der Vermieter mit einem seiner Söhne, die uns herzlich begrüßten und freundlich aufnahmen. Über die Möglichkeit zur Untermiete bei einer dänischen Familie wohnen zu können, waren wir sehr froh, da wir so das dänische Familienleben und die dänische Sprache näher kennen lernen konnten.

 

 



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  • Für jeden Studenten ist es häufig sehr wichtig, kurz vor dem Abgabetermin seiner Bachelor- oder Masterarbeit, schnell und treffsicher einen Lektor oder Korrektor für die Überprüfung seiner Arbeit zu finden. Mit Einführung des lektoren.tel – Verzeichnisses ist jedes Lektorat zu jeder Zeit und Stunde für den suchenden Studenten erreichbar und zwar von jedem Gerät aus, das auf das Internet zugreifen kann. Kunden müssen nur den Namen der .tel – Domain in ihren Browser eingeben und können mit einem einfachen Klick die Kommunikation zum Lektorat aufbauen. So können zum Beispiel nicht nur E – Mails verwendet werden, sondern es kann auch mittels VOIP oder Instant Message kommuniziert werden. Für den Freiberufler besteht die Möglichkeit, in seinem Datensatz Hinweise auf eine mögliche Abwesenheit zu hinterlassen, so dass der Student immer über eine etwaige Präsenz des Lektorats informiert ist. Außerdem können in Kurzform die Leistungen beschrieben werden, die das Lektorat anbietet. Wer in seinen Nachrichten Signaturen verwendet, sollte die Erreichbarkeit über die .tel – Domain mit darin aufnehmen, so haben die Studenten schnell einen Überblick über die gesamten Kommunikationswege des Lektorates. Ein großer Vorteil der .tel – Domains für ein freiberufliches Lektorat besteht darin, dass diese Domains auch von Mobilfunkgeräten einfach und günstig gefunden werden können. Ansonsten ist das Aufrufen von Internetseiten über ein Handy in der Regel recht kostenintensiv. Möglich ist zudem die Einbindung der .tel – Plug-Ins in das Adressenverzeichnis des Auftraggebers, der so das Lektorat mit einem einfachen Klick finden kann.