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Erfahrungsbericht aus Montpellier

 

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Am Anfang stand die Idee, ein Semester an der Sorbonne in Paris zu studieren. Doch wie so viele Vorstellungen musste auch diese über Bord geworfen werden. Schnell wurde beim Gespräch mit Herrn Urfer klar, dass die Ansprüche etwas zu hoch waren und dass Montpellier würde reichen müssen, wenn es denn unbedingt Frankreich sein muss. Mit 40 000 Studenten ist Montpellier dafür aber eine ausgeprägte Studentenstadt. Dazu ein Blick in den Atlas... Mittelmeer, gar nicht so schlecht. Leben und studieren lässt es sich dort sicher auch ganz gut.
Trotz einiger Hürden klappte die Organisation ganz passabel (mal abgesehen davon, dass ich die ersten paar Tage in Frankreich auf einem Campingplatz verbringen durfte und danach immer noch keinen Wohnheimplatz ......

......Zusatzausbildung nach Abschluss des "normalen" Studiums, das Diplôme d'Etudes Approfondies Biostatistique. Dadurch sitzt man im Unterricht neben fertigen Medizinern, Forstwissenschaftlern, Mathematikern, Pharmazeuten und anderen. Das hat den Vorteil, dass viele noch fast gar nichts von Statistik wissen und man sich in den deswegen angebotenen grundlegenden Veranstaltungen wie z.B. LiMo an die Sprache und die neue Situation gewöhnen kann.

 

Frankreich